Nikodemus hat geschrieben:
Das ist umso bemerkenswerter, da alles genannte nur deswegen abgelehnt wird, weil man Sexualität in der Ehe verortet. Es ist eine Logik, die dahinter steht.
Vorehelicher Sex betrifft mittlerweile Alle, womit das subjektive Gefühl einer sich entwickelnden Ausgrenzung nicht aufkommen düfte. Homosexualität ist dagegen ein Minderheitenphänomen, dessen "Mitspieler" auf diffamierende Tendenzen mit Dauerspannung & chronischer Drohgebärde antworten müssen
Zitat:
Was die Politisierung angeht: Meines Erachtens liegt das Problem darin, dass die (dem Staat nützliche) Ehe mit der (dem Staat nicht nützlichen) HS-Verbindung gleich gestellt wurde. Das zeigt, dass die Politik oft keinen Willen zu vernünftigen Entscheidungen mehr hat, es regiert er eher unterschwellig eine Art Emotionalismus. Rational ist das jedenfalls nicht mehr.
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Egalitaristische Prämissen machen auch diese Maßnahme "logisch".
Finde die Diskussion nebenbei ziemlich irrelevant! Seid also froh, dass das hier ein herrschaftsfreier Raum ist...

Gruß!