“Verantwortung sollte ein jeder von uns in seinem täglichen Handeln tragen.”

2. Dezember 2009 § 1 - von Daniel Dickmann

Michael Demanega im Gespräch
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“Was bedeutet Freiheit? Wie frei und souverän ist man gegenüber sich selbst, und ganz allein auf sich selbst gestellt? “

21. November 2009 § 4 - von Martin J.G. Böcker

Martin Lichtmesz im Gespräch

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“Den Großteil der anwesenden Studenten würde ich links einordnen.”

18. November 2009 § 0 - von Felix Springer

Kristofer Herbers von den Besetzern der LMU in München im Gespräch

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“Ich bin relativ allergisch, was das Bemühen des Staates betrifft, über mich zu bestimmen.”

14. November 2009 § 1 - von Martin J.G. Böcker

Erik Lehnert im Gespräch » Den ganzen Beitrag lesen.«

“Ich versuche, argumentativ vorzugehen und die Fragen grundsätzlich anzugehen.”

7. November 2009 § 5 - von Martin J.G. Böcker

Karlheinz Weißmann im Gespräch

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“Es ist nicht das erste Mal, dass ein Interview der Jungen Freiheit Aufsehen erregt.”

15. September 2009 § 9 - von Martin J.G. Böcker

Dieter Stein im Gespräch

Mitte der Achtziger brachte Dieter Stein die erste Ausgabe der Jungen Freiheit heraus. Heute, mehr als 20 Jahre später, kann der 42-Jährige auf eine turbulente Entwicklung seiner Zeitung zurück blicken. Vom “Organ” einer rechten Jugendorganisation bis zu einer bundesweiten Wochenzeitung, die polarisiert. Die einen werfen ihr eine “Scharnierfunktion” zwischen bürgerlichem und rechtsextremem Lager vor, die anderen halten sie schlichtweg für bürgerlich-konservativ.

Das Gespräch hat ihn selbst gefragt. Ein Interview über Gegenwind, Erkenntnisse und linke Autoren. Und ein bisschen über Andi Popp.

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Philosophie und SPD

12. August 2009 § 0 - von Martin J.G. Böcker

Mathias Brodkorb im Gespräch

Der studierte Philosoph und SPD-Politiker Mathias Brodkorb ist Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. Sein politischer Schwerpunkt ist die Bildungspolitik. Darüber hinaus machte er mit seinem Internet-Portal “Endstation Rechts.” auf sich aufmerksam. Im Unterschied zu anderen watchblogs “gegen Rechts” differenzieren die Autoren der “Endstation” deutlich zwischen den unterschiedlichen Strömungen der deutschen Rechten. » Den ganzen Beitrag lesen.«

Tobias Wimbauer im Gespräch

12. Juni 2009 § 10 - von Martin J.G. Böcker

Das Leben eines Antiquars: Eine Frau, sieben Katzen, zwölf bis 14 Stunden Arbeit am Tag und 75.000 Bücher

Tobias Wimbauer berichtet von Routinearbeiten und vergeudeter Zeit. Er stellt seine Bücherhöhle vor, spricht über seine “Rechtskurve” und erklärt, was er heute über die Thematik denkt. Er gewährt dem “Gespräch” einen Einblick in seine Lebenswelt, die in Deutschland wohl schwerlich zu vergleichen wäre.

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Helden des Alltags: Der klinische Psychologe

15. Mai 2009 § 0 - von Martin J.G. Böcker

Letzter Teil der Reihe “Alltagshelden”

Matthias Peidelstein ist Psychologe in einer Klinik für Patienten mit Querschnittslähmung. Er baut Beziehungen zu Menschen auf, die oft von jetzt auf gleich aus ihrem normalen Leben gerissen wurden.

Herr Peidelstein, Sie sind Psychologe in einer Reha-Klinik für Querschnittsgelähmte. Was sind dort Ihre Aufgaben?

Meine Aufgabe dort ist es, für die Querschnitts-patienten Ansprech-partner zu sein. Zum einen, wenn es um seelische Belastungen geht: Also psychische Störungen, die sich aus der Querschnitts-lähmung ergeben haben, vielleicht auch schon vorher bestanden haben. Zum anderen bin ich auch Ansprechpartner für alltägliche und perspektivische Dinge. Das geht dann auch schon ein bisschen in Richtung Sozialarbeit. Wie ist die Situation zu Hause? Was müssen für Hilfsmittel beantragt werden?

Wie verhalten sich Ihre Patienten Ihnen gegenüber?

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Helden des Alltags: Der Brandrat

8. Mai 2009 § 1 - von Martin J.G. Böcker

Brandrat Huber ist bei der freiwilligen Feuerwehr, seit er vierzehn war. Nach seinem Dienst als Luftwaffen -Offizier ist er nun denen vorgesetzt, die im Zivilleben in Kauf nehmen, ihr Leben für andere riskieren.

Herr Brandrat Huber, was ist Ihre Aufgabe bei der Feuerwehr?

Ich bin Leiter der Integrierten Leitstelle. Dazu gehören sowohl Verwaltungsdienst als auch die Leitung von größeren Einsätzen.

Waren Sie bei der Freiwilligen Feuerwehr?

Ich bin seit dem 14. Lebensjahr bei der Freiwilligen Feuerwehr, das heißt ich feiere 2011 mein 25jähriges Jubiläum.

Und seit wann sind Sie bei der Berufsfeuerwehr?

2004 habe ich mit der Ausbildung angefangen und seit 2006 bin ich jetzt hier in München.

Was sind die Voraussetzungen für die Ausbildung zum höheren feuerwehrtechnischen Dienst?

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